Dr. med. Walter Schäfer

Anwenderberichte + Referenzen

Dr. med. Walter Schäfer

Facharzt für InnereMedizin, Kardiologie, Offenburg

Einsatz von indocma

Dr. med. Walter Schäfer, Kardiologe und Internist in Offenburg, setzt seit März 2005 die digitale Spracherkennung der indocma GmbH ein. Bis er auf die Spracherkennung aufmerksam wurde, hatte Dr. med. Walter Schäfer auf dem herkömmlichen Weg analog auf Bänder diktiert. Schreibkräfte erstellten die entsprechenden Texte, und er sorgte für die abschließende Textkorrektur.

Er beschloss, im August 2004 seine Praxis komplett zu vernetzen. Im Rahmen dieser Innovationskampagne empfahl ihm sein IT-Betreuer, Herr Blattert von der Fa. JERG in Freiburg, die indocma Spracherkennung. „Früher hatte man mir immer von einer Spracherkennung abgeraten, aber zu diesem Zeitpunkt sagte mir Herr Blattert, dass es dort nun etwas richtig Gutes gebe – die Spracherkennung der indocma GmbH.

Da ich nun schon einmal dabei war, meine gesamte Praxis aufzurüsten, dachte ich mir: warum eigentlich nicht?“ so Dr. med. Walter Schäfer. „Ich hatte vorher mal ins Internet geschaut und auch ein anderes Angebot eines bekannteren Mitbewerbers eingeholt; aber das war erheblich teurer, so dass ich Herrn Blattert dann einfach blind vertraut habe. Und er hat mich auch nicht enttäuscht. Beim Arbeiten mit der MCS-Praxissoftware passt die indocma Spracherkennung optimal.“

Flexibles Diktieren

Der Einsatz der indocma Spracherkennung ist Grundlage für den reibungslosen Diktierablauf und somit auch für die Brieferstellung. Nach dem Öffnen der Patientenakte startet Dr. med. Walter Schäfer auf Knopfdruck oder per Sprachbefehl das Diktat und diktiert in die entsprechende Datei. Der Text kann so z.B. direkt nach der Anamneseerhebung, noch während der Patient im Sprechzimmer ist, in die entsprechende Kategorie der Karteikarte diktiert werden. Eventuell anfallende Korrekturen übernimmt Dr. med. Walter Schäfer während des Diktierens selber. Die Bearbeitung ist dabei wesentlich einfacher als mit Kassette. Neue Sätze einfügen oder falsche Worte korrigieren ist kein Problem. Lästiges Hin- und Herspulen zu einzelnen Textstellen entfällt.

Die Spracherkennung in Kombination mit dem Patientenverwaltungssystem von MCS ermöglicht so eine personalunabhängige Brieferstellung: „Da ich alles selber mache, bin ich in diesem Punkt nicht auf Mitarbeiter angewiesen. Wenn ich den Brief brauche, mache ich ihn fertig.“ So konnte Dr. med. Walter Schäfer den ruhestandsbedingten Verlust einer Mitarbeiterin leichter verschmerzen: „Dank des Einsatzes der indocma Spracherkennung musste ich keinen Ersatz für meine Mitarbeiterin finden.“

Erkennungsqualität

Während der Schlussbesprechung kann Dr. med. Walter Schäfer zu Ende diktieren. Durch das Arbeiten mit Briefvorlagen werden Patientennamen sowie weitere Informationen und Befunde automatisch übernommen. Lediglich weitere Prozedere, Therapievorschlag und Beurteilung müssen noch diktiert und eingefügt werden. „Für mich ist der Vorgang damit abgeschlossen. Ich kann meinem Patienten den Brief sofort mitgeben und muss die Akte nicht immer wieder in die Hand nehmen. Das bedeutet eine ungeheure Erleichterung. Diese schnelle Befunderstellung kommt auch bei den Patienten sehr gut an, da sie alles ganz genau verfolgen können. Unzumutbar langes Warten auf Befunde und Briefe entfällt.“

Ein weiterer Vorteil: Kollegen können die Patienten bei einer Überweisung zügig weiterbehandeln, da die Informationen zeitnah verfügbar sind. Besonders begeistert ist Dr. med. Walter Schäfer von der Möglichkeit Textbausteine zu verwenden: „Textbausteine sind etwas wirklich Tolles.“ Sowohl in der Dragon-Sprachengine als auch bei MCS, in Word oder in i4MED kann er Textbausteine anlegen und kombinieren. „Ich kann nur jedem empfehlen, sich die Mühe zu machen Textbausteine anzulegen. Man kann damit wirklich viel Zeit sparen.“

Die Erkennungsqualität ist aus Sicht von Dr. med. Walter Schäfer ein weiterer Pluspunkt der indocma Spracherkennung: „Die Erkennung ist wirklich sehr gut. Natürlich wird man 100% niemals erreichen, aber mit ein wenig Training kommt man dem schon sehr nahe.“ Besonderheiten in der Aussprache und im Diktieren werden erkannt und erlernt. Die Worterkennung wird durch die kundenspezifische Wortschatzerstellung so optimiert, dass spezifische Fachausdrücke wie auch individuelle Floskeln mühelos erkannt werden.

Dr. med. Walter Schäfer rät daher jedem Anwender zu einem individuellen Vokabular: „Zu Hause nutze ich ein Dragon ohne individuelles Vokabular, und die Unterschiede sind gravierend, die Erkennung ist deutlich schlechter. Kein Wunder, immerhin hat indocma für mein persönliches Vokabular ja auch 15.000 Briefe von mir analysiert (unter Beachtung des Datenschutzes).“ Auch die Investition in ein Update der Spracherkennung von Dragon hat sich ausgezahlt: „Die Genauigkeit hat sich noch einmal erhöht, und vor allem die Zahlenerkennung ist erheblich besser geworden.“

Fazit - es hat sich gelohnt

Zusammenfassend beurteilt Dr. med. Walter Schäfer die Umstellung auf Spracherkennung als einfach. Die Einarbeitungszeit empfand er als erstaunlich kurz: „Nach nur 4 Tagen konnte ich ganz ohne Sekretärinnen meine Briefe erstellen. Allerdings brauchte ich in der Anfangszeit auch ca. eine Stunde mehr am Tag für die Befunderstellung. Man muss schon ein wenig Zeit und Fleiß investieren, aber dann kann einem die Spracherkennung den Arbeitsalltag erheblich erleichtern.“ Nicht zuletzt dank guter Schulung und Betreuung war dies möglich.

An der indocma GmbH schätzt Dr. med. Walter Schäfer vor allem den überzeugenden Service. „Die Betreuung ist wirklich exzellent. Die Hotline ist eigentlich immer verfügbar und hat bisher noch jedes Problem in der Anfangsphase lösen können.“

Die Vorteile und die Qualität der Spracherkennung sowie der Service der indocma GmbH haben Dr. med. Walter Schäfer nachhaltig überzeugt. Er warnt jedoch auch vor überhöhten Erwartungen. Technik hat nun einmal ihre Grenzen. „Wer bereit ist, konsequent zu diktieren, die Spracherkennung regelmäßig nutzt, Fehler korrigiert und damit das Programm trainiert, sollte diese Möglichkeit auf jeden Fall nutzen. Wenn man sich anfangs dahinter klemmt, ist es leicht zu erlernen und funktioniert erstaunlich schnell. Ich bin wahrlich kein PC-Freak und auch kein Spezialist, aber das ist auch überhaupt nicht nötig."

Dr. med. Walter Schäfers abschließendes Resümee lautet:

„Der Einsatz der indocma-Technologie hat sich definitiv gelohnt. Ich empfehle die Spracherkennung unbedingt weiter.“