Dr. med. Ute Schwarze

Anwenderberichte + Referenzen

Dr. med. Ute Schwarze

Nervenärztin / Psychotherapie, Bruchsal-Untergrombach

Welche Art von Spracherkennung eignet sich fürmeine Praxis?

Angeregt durch ein Inserat eines Dragon-Händlers im Flyer einer überregionalen ärztlichen Interessengemeinschaft beschloss Frau Dr. med. Ute Schwarze den Einsatz von Spracherkennung in Ihrer neurologischen Praxis. „Dass eine „mediamarkt-Version“ nicht das geeignete Produkt für eine Arztpraxis sein kann, war mir von Anfang an klar;“ erklärt Dr. Schwarze.

Die Spracherkennung sollte von Anfang an an das verwendete Praxisverwaltungssystem MCS-ISYNET angebunden sein. Mit dem Produkt i4MED ist eine problemlose Übergabe der Diktate an die Kategorien der MCSPatientenakte gewährleistet – auch und gerade im Terminal-Server-Betrieb.

Wemvertraue ich die Installation und Pflege der Spracherkennung an?

Zunächst entschloss sich Frau Dr. med. Ute Schwarze zu einer Zusammenarbeit mit dem lokalen Anbieter, da sie davon ausging, durch die räumliche Nähe mit einer hohen Wartungsfrequenz rechnen zu können. Das Gegenteil schien der Fall: von einer Service-Anfrage zur nächsten fühlte sich Dr. Schwarze zunehmend schlechter beraten. Sie wurde wiederholt vertröstet und hatte den Eindruck, der von ihr beauftragte Servicetechniker sei nicht in der Lage, das System optimal zu
managen. Erst die vollständige Überarbeitung ihres Vokabulars durch indocma zeigte die Ursache der aufgetretenen Probleme: ein inoffizielles Update hatte in ihrem Benutzervokabular einen Schaden angerichtet, der vermeidbar gewesen wäre.

„Als Anwenderin hatte ich zwar bemerkt, dass z.B. im Korrekturfenster völlig sinnfreie Vorschläge angezeigt wurden, doch ich hielt sie für Relikte einer unsauberen Vokabularbearbeitung.“ Erst eine umfangreiche Vokabularanalyse durch indocma versetzte sie in die Lage, vernünftige Erkennungsraten zu erzielen. „Die Qualität hat sich dadurch so stark verbessert, sie ist jetzt hervorragend“ kommentiert Dr. med. Ute Schwarze.

Die auf die Bedürfnisse einer psychotherapeutisch ausgerichteten Praxis zugeschnittene, individuelle Nachschulung durch indocma kommentiert sie: „Mir ist es sehr wichtig, solche Fragen stellen zu können – damit ich mein System genau so erziehen kann, wie ich es brauche.“

indocma imWorkflow einer neurologisch-psychotherapeutisch ausgerichteten Praxis

Die meisten Patienten, die sich bei Frau Dr. med. Ute Schwarze vorstellen, haben nicht alle Informationen zu ihrer Vorgeschichte parat. So ist in der Regel eine zweigeteilte Bearbeitung erforderlich, bevor alle Angaben für den Arztbrief zur Verfügung stehen. Die patientenbezogene und kategoriengerechte Dateiverwaltung gewährleistet den schnellen Zugriff auf die Anamnese.

Dies bedeutet, dass für Dr. Schwarze nach der Beendigung eines Diktates der Vorgang für sie erst einmal abgeschlossen ist. Viele Patienten reichen bei Folgeterminen noch Informationen nach, die Sie dann problemlos in die bestehende Dokumentation integrieren kann. Als besonders angenehm empfindet sie, dass sie bei ihren Aufzeichnungen die psychischen und psychosomatischen Befunde nicht nur in der stark schematisierten psychiatrischen Fachsprache diktiert, sondern jegliche Formulierungen frei wählen kann.

Dies hilft nicht nur ihr selbst, sich an die konkrete Gesprächssituation in Einzelheiten zu erinnern, sondern sie vermittelt damit ein wesentlich lebhafteres Bild ihrer Arbeit als Psychiaterin und Psychotherapeutin nach außen. Ein nichtstandardisierter Arztbrief nutzt dem Empfänger, meist dem weiterbehandelnden Hausarzt, für die eigene Arbeit mehr.

Auch beim Dokumentieren (z.B. sozialmedizinischer Konstellationen) empfindet Frau Dr. med. Ute Schwarze das indocma-System als eine wichtige Hilfe. Hier lassen sich ohne großen Aufwand viele Details notieren. Was beim konventionellen Diktat mit Schreibkraft vollkommen unwirtschaftlich gewesen wäre, kommt nun ihrer Arbeit und der weiterer Beteiligter – und damit natürlich auch der Behandlungsqualität des Patienten zugute.

Von indocma profitieren alle imPraxis-Team

„Ich selbst höre meine Diktate nie ab, lese nur die von meinen Korrekturkräften fertig gestellten Dokumente nochmals kurz durch.“ sagt sie. Die Diktate werden von ihr per Mausklick an die Korrekturkräfte weitergeleitet. In der patientenbezogen verwalteten Datei findet sich bereits der zu korrigierende Text; zu dessen Überprüfung zusätzlich die akustische Information bereitgestellt wird.

Vier (Teilzeit-)Mitarbeiterinnen stehen Ihr zur Verfügung, die stundenweise in den Prozess der Weiterbearbeitung der Diktate einbezogen sind. Ihre Arbeitsweise hat sich seit der Einführung von indocma stark vereinfacht: es bleibt nur noch das Ausarbeiten (Formatieren etc.) der Arztbriefe und der zahlreichen, durchschnittlich 25-seitigen Gerichtsgutachten. Ihre „Chefin“ brauchen sie dabei nicht mehr zu bemühen, denn sie hat sich überzeugt: „Mein Team kann mit der Spracherkennung sehr gut umgehen.“